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fabrik, industrie






Wandel der Arbeitswelt

Der Strukturwandel der Arbeitswelt ist einer der wichtigsten Faktoren im Prozess des Wohn-Wandels. Wie sieht der Wandel unserer Arbeitswelt und Erwerbsgesellschaft aus? Wodurch ist er motiviert? Wohin führt er uns? Und welche Auswirkungen hat er auf Stadtentwicklung und Wohnbedürfnisse?





Die folgenden Hintergrundinformationen beleuchten das Thema von vielen Seiten. In der vorliegenden Form stellen sie keine abschließende Analyse dar, sondern bieten - in der Technik der Collage - Überblicke und Einblicke in wissenschaftliche Diskussionen und städtebauliche Praxis, die erweitert und aktualisiert werden können. Alle Kapitel gliedern sich in nachstehende Abschnitte:

  • pointierte Darstellung von Fakten, Analysen und/oder möglichen Entwicklungsperspektiven
  • Präsentation einschlägiger Beispiele aus der städtebaulichen Praxis, von Wohnprojekten und Forschungsvorhaben
  • weiterführende und vertiefende Literaturhinweise und Links
Wandel der Arbeit: eine Einführung (0)
Wie entwickelt sich die Arbeit in Zeiten von Globalisierung und beschleunigter Technologieentwicklung?

Lebenszeit ist Arbeitszeit? (1)
Der industriell geprägte 'Normalarbeitstag' wird vom Ideal der allzeitigen Verfügbarkeit ersetzt. Wie verändert sich unser Verhältnis zur Zeit?

Zeit ist Geld (2)
Die Erwerbsarbeit gibt heute den Takt für unsere Zeiteinteilung vor. Wie entwickeln sich die sozialen Muster der Arbeitswelt?

Telearbeit oder: Die Arbeit kehrt in die Wohnung zurück (3)
Setzen sich ortsunabhängige Kooperationsformen durch oder brauchen wir den direkten Austausch und Kontak?


Aktivieren statt Versorgen (4)
Wie können in Zeiten knapper Kassen Versorgungslücken vermieden werden?


Soziale Gerechtigkeit - was ist das eigentlich? (5)
'Die Häuser denen, die darin wohnen'? Wie verhalten sich Wohnen und soziale Gerechtigkeit?

Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung (6)
Was kennzeichnet ein marginalisiertes Quartier? Entwickeln sich benachteiligte Quartiere zu benachteiligenden Quartieren für ihre Bewohner?


Wider den sozialen Abstieg (7)
Wie können verarmte Stadtteile stabilisiert werden?

Wir helfen uns selbst! (8)
Selbsthilfe wertet auf; nicht nur Gebäude und Quartiere gewinnen an Wert, auch die Bewohner fühlen sich in ihrem Tun belohnt. Wie kann die Wohnungswirtschaft dieses Engagement unterstützen und nutzen?


Die Hintergrundinformationen 0-5 und 8 basieren auf einer Studie von Dr. Joachim Brech, Frankfurt/M., die er 1999 im Auftrag der Schader-Stiftung gefertigt und 2002 aktualisiert hat.

Die Seiten 'Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung' und 'Wider den sozialen Abstieg' wurden von Sybille Münch (Schader-Stiftung) im März 2005 ergänzt.



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Letzte Änderung: 05.09.2005