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Preis Soziale Stadt 2002
Bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement für soziale Stabilität in den Städten

Auf der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs am 16.1.2003 in Berlin wurden vor rund 200 Gästen zehn Projekte mit einem Preis und sieben weitere Initiativen mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Der Preis Soziale Stadt: Gemeinsam für die öffentliche Würdigung sozialer Projekte

Die soziale Dimension der Stadt ist in den letzten Jahren immer stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Es geht in unserer sich sozial zunehmend differenzierenden Gesellschaft darum, das Zusammenleben der Menschen in ihren Wohnmilieus durch vielfältige Maßnahmen zu unterstützen, Konflikte innerhalb städtischer Quartiere zu dämpfen und überforderte Nachbarschaften zu vermeiden.

150x100 JPG Transparent Wesentlich befördert wurde dieses neue Denken durch zahlreiche städtische und Länderinitiativen. Diese Initiativen wurden vom Bund aufgegriffen und unterstützt mit Programmen wie „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen oder „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten“ (E & C) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Einen Beitrag zur öffentlichen Würdigung sozialer Projekte in den Städten und Wohnquartieren hat auch der erstmals im Jahr 2000 ausgelobte Wettbewerb um den „Preis Soziale Stadt“ geleistet, der breite bundesweite Resonanz gefunden hat. Die guten Erfahrungen bestärkten die Initiatoren, diesen Wettbewerb im Frühjahr 2002 erneut auszuloben.


Dem Wettbewerb „Preis Soziale Stadt 2002“ ist es gelungen, die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme, aber auch Aktivitäten in den Stadtquartieren zu wecken. Er hat Akteure in den Städten, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbänden und Bürgerinitiativen dazu ermutigt, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedensten Gruppen von Stadtbewohnern bekannt zu machen.

150x100 Kinder beteiligen sich an Bauarbeiten
Wurden für den Wettbewerb im Jahr 2000 101 Projekte eingereicht, so waren es für das Jahr 2002 214 Vorhaben. Sie zeigen, wie dem sozialen Auseinanderdriften der Lebenslagen der Menschen, damit einhergehender sozialer Entmischung und krisenhaften Entwicklung ganzer Wohnquartiere und Kommunen begegnet werden kann.


Der Preis Soziale Stadt - ein Gemeinschaftsprojekt
Im Verbund der sechs ganz verschiedenartigen Auslober kommt das gemeinsame Anliegen zum Ausdruck, ganzheitliche Ansätze, die auf vielfältigen Kooperationen unterschiedlicher Akteure basieren, zu würdigen.

Die Auslober des Preis Soziale Stadt 2002 waren:

Die Bundesministerien für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben den Wettbewerb und seine Dokumentation gefördert.


Weitere Informationen:

Ansprechpartner: Dr. Tobias Robischon

 
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Letzte Änderung: 19.02.2004