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Projekte für Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler


Studentischer Wettbewerb
'Hausen - wie will der Mensch zukünftig leben?'


2002

Auslober:
* Deutscher Werkbund Baden-Württemberg
* Schader-Stiftung
In diesem offen und experimentell angelegten Wettbewerb haben Studierende verschiedener Fakultäten aus ganz Deutschland ihren Visionen künftiger Lebens- und Wohnformen Gestalt gegeben. Die Preise wurden am 26. Oktober 2002 in Stuttgart verliehen.
Informationen zum Studentischen Wettbewerb >>>


Ringvorlesung 'Elfenbeinturm oder Stimmzettel? Demokratiefähigkeit von 'Zukunftswissenschaften' und 'Zukunftstechnologien''

Sommersemester 2002

Kooperation:
* Zentrum für Interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) an der TU Darmstadt
* Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Naturwissenschaft, Technik und Sicherheit (IANUS) an der TU Darmstadt
* Graduiertenkolleg 'Technisierung und Gesellschaft' an der TU Darmstadt
In zehn Vorträgen und einer abschließenden Podiumsdiskussion erörterten Juristen, Ethiker, Natur- und Sozialwissenschaftler, Wissenschaftspolitiker und Forschungsmanager, inwieweit
einem demokratischen Gemeinwesen der Anspruch zusteht, selbst über seine Zukunftsentwicklung zu bestimmen.
Informationen zur Ringvorlesung >>>


Die Ergebnisse der Diskussion wurden in Zusammenarbeit mit der Schader-Stiftung publiziert:
* Mensch, Kirsten / Jan C. Schmidt (Hrsg.), 2003: Technik und Demokratie. Zwischen Expertokratie, Parlament und Bürgerbeteiligung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Informationen zur Publikation >>>


Studentischer Wettbewerb
'Schrumpfen als Chance. Stadt und Gesellschaft im Wandel'


2004-2005

Auslober:
* Deutscher Werkbund Baden-Württemberg
* Schader-Stiftung
Gestaltungschancen in Schrumpfungsprozessen, vor allem in den neuen Bundesländern, jenseits von reinem Wachstumsdenken zu erkennen und ein neues Verständnis von Wohnen, Arbeiten und Urbanität zu entwickeln, war Aufgabe des interdisziplinär ausgerichteten studentischen Wettbewerbs.

Von den sechzig eingereichten Arbeiten prämierte eine Jury sechs Wettbewerbsbeiträge. Die ausgezeichneten Teilnehmer(gruppen) wurden zu einem zweitägigen Workshop eingeladen.
Informationen zum studentischen Wettbewerb >>>

Die prämierten Arbeiten >>>


Startwoche der Universität St. Gallen
'FuturoPolis - Wohnen in der Stadt der Zukunft'


17. bis 21.Oktober 2005

Studienanfänger der Universität Sankt Gallen entwickelten anhand von sieben inhaltlichen Perspektiven Ideen für den Entwurf einer Stadt. Die Schader-Stiftung zeichnete für die Perspektive 'Wohnen' verantwortlich.
Informationen zu 'FuturoPolis' >>>


Studentischer Ideenwettbewerb 'Demographischer Wandel in Hessen'

2005-2006

Kooperation:
* Enquetekommission 'Demographischer Wandel' des Hessischen Landtags

Ebenfalls zum Thema 'Demographischer Wandel in Hessen' veranstaltete die Schader-Stiftung in Kooperation mit der Enquetekommission des Hessischen Landtags 'Demographischer Wandel - Herausforderung an die Landespolitik' 2005 und 2006 einen studentischen Ideenwettbewerb, der dazu aufrief, innovative Ideen zum Umgang mit dem demographischen Wandel in Hessen zu entwickeln. Am 7. Juli 2006 wurden die Gewinner in Kassel öffentlich geehrt.

Zu den ausgezeichneten Arbeiten des Studentenwettbewerbs >>>


Studentischer Wettbewerb
'Raum für soziale Experimente - zum Angehen gesellschaftlicher Probleme'


2008

Auslober:
* Deutscher Werkbund Baden-Württemberg
* Schader-Stiftung
* Vereinigung der Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL)
In diesem interdisziplinär ausgerichteten Wettbewerb entwickelten Einzelteilnehmer und Gruppen von Studierenden innovative und zukunftsweisende raumbezogene Ideen zu sozialen, durchaus auch experimentellen Konstellationen. Die Jury wählte am 11. und 12. September 2008 fünf Gewinnerarbeiten aus. Die Schader-Stiftung lud die Preisträger am 24. und 25. Oktober 2008 zu einem zweitägigen Workshop nach Darmstadt ein, in dessen Rahmen ihre Arbeiten auch öffentlich präsentiert wurden.
Informationen zum Wettbewerb und zu den Gewinnerarbeiten >>>


Sommercamp: Nachbarschaften in kleinen Städten und Kreisen

2011

Gemeinsam mit dem Werkbund Baden-Württemberg, der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung sowie der IKEA-Stiftung hat die Schader-Stiftung Studierende, junge Wissenschaftler und Berufstätige bis maximal drei Jahre Berufserfahrung eingeladen, sich für das Sommercamp 2011 zu bewerben.

Unter dem Titel 'Nachbarschaften in kleinen Städten und Kreisen' luden die Veranstalter rund 20 Gewinner in interdisziplinären Teams aus den Gesellschaftswissenschaften, den planerischen, kreativen und anderen Fachdisziplinen vom 21.-24. Juli 2011 zum gemeinsamen Arbeiten ins Schader-Forum nach Darmstadt ein. Unterstützt wurden die Teams von Gesine Schwan, Christiane Droste, Jan Liesegang, Günter Pfeifer und Michael Stein, die als Workshop-Begleiter gewonnen werden konnten. Sie brachen ihre Kompetenzen und Erfahrungen in die Arbeit der jungen Menschen ein.
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Sommercamp: Transformationen des Alltäglichen

2013

Das Sommercamp 2013 fand vom 18.-21. Juli unter dem Titel „Transformationen des Alltäglichen - Konzepte - Ideen - Visionen“ im Schader-Forum, Darmstadt statt. Dazu eingeladen haben die Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, der Deutsche Werkbund Hessen, der Deutsche Werkbund Baden-Württemberg, die SRL - Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V., die IKEA-Stiftung und die Schader-Stiftung.

Aus den letztendlich ausgewählten 18 Gewinnern (Architekten, Soziologen, Theaterwissenschaftlern, Stadtplanern...) entstanden vier interdisziplinäre Arbeitsgruppen, die während des viertägigen Camps zu den Schlagwörtern Räume, Zeiten, Wege und Zukünfte arbeiteten. Begleitet wurden die Gruppen von Lukas Einsele, Künstler und Fotograf aus Darmstadt, Prof. Christa Reicher, Architektin und Stadtplanerin aus Dortmund, Dr. Konrad Hummel, Sozialwissenschaftler, in Mannheim tätig und Prof. Dr. Gert Kähler, Architekturpublizist aus Hamburg.

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Letzte Änderung: 06.08.2013