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Projekte zu Darmstädter Themen

Öffentliches Gespräch
'Darmstadt, die Lebensreform und der Jugendstil - reif für’s UNESCO-Weltkulturerbe?'


27. Mai 2008

Die Veranstaltung gab erste Einschätzungen zu einer möglichen Bewerbung Darmstadts um Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Einleitende Vorträge informierten über die kunsthistorische Bedeutung der Jugenstilbewegung, das UNESCO-Welterbeprogramm und Auswirkungen einer Aufnahme in das Programm. Eine Podiumsdiskussion und der Dialog mit den Besuchern rundeten den Gesprächsabend ab.

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Veranstaltungsreihe mit öffentlichen Podiumsgesprächen
'Typisch Darmstadt! Gespräche über Alltag in der Wissenschaftsstadt Darmstadt'


2008-2009

Kooperation:
* Forschungsschwerpunkt Stadtforschung der Technischen Universität Darmstadt
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen - an wechselnden, auf das Thema des Abends abgestimmten Orten in Darmstadt - stand die Frage: Was sind die lokalen Besonderheiten Darmstadts - und wie können sie für die Stadtentwicklung genutzt werden? Was charakterisiert den typisch darmstädtischen Umgang mit sozialen, planerischen und architektonischen Herausforderungen - und was kann die Stadtgesellschaft daraus für die Zukunft ihrer Stadt lernen? Im Dialog über den 'Darmstädter Habitus' wurde versucht, zukunftsweisende Potenziale, aber auch Beschränkungen offen zu legen und neue Ideen für die Stadt zu entwickeln.
Die einzelnen Veranstaltungen:
* 'Cool Darmstadt/Die kreative Stadt' am 14. April 2008 zur wechselseitigen Wahrnehmung und Beziehung von Stadt und den hier lebenden und arbeitenden Kreativen und Künstlern;
* 'GenerationenRaum Stadt' am 9. Juni 2008 zu Realität und Zukunftsmodellen des Zusammenlebens von Jung und Alt in Darmstadt;
* 'Natur gegen Stadt. Darmstadts Umgang mit Natur' am 4. August 2008 zum Stellenwert von gärtnerisch gestalteter und sich selbst überlassener Natur in der Stadt;
* 'VerkehrsRaum Stadt (Mobilität und Verkehr)' am 13. Oktober 2008 über den Alltag des Unterwegsseins auf Straßen und Plätzen Darmstadts;
* 'Integration/Ausgrenzung in Darmstadt' am 1. Dezember 2008 zur wechselseitigen Wahrnehmung und Akzeptanz von zugewanderten und deutschen Stadtbewohnern;
* 'Der überwachte Raum/Öffentlichkeit und Sicherheit' am 2. Februar 2009 zu Be- und Überwachung im öffentlichen Raum der Stadt.
* In einer Gesamtschau 'Typisch Darmstadt!' zogen die Teilnehmer der abschließenden Diskussionsrunde am 27. April 2009 Resümee und gaben ihre Einschätzung zum Motto des Abends 'Wie kann Darmstadt von sich lernen?'.
Zur Gesprächsreihe wurde ein eigener Internetauftritt eingerichtet:

www.typisch-darmstadt.de

Die gemeinsam mit dem Forschungsschwerpunkt 'Stadtforschung' der TU Darmstadt in den Jahren 2008 und 2009 durchgeführte Veranstaltungsreihe 'Typisch Darmstadt' hat ihren Abschluss in der 2010 herausgekommenen Publikation 'Typisch Darmstadt. Eine Stadt beschreibt sich selbst' gefunden. Die sieben Gespräche der Veranstaltungsreihe werden jeweils durch ein gekürztes Transskript, eine Interpretation sowie eine Bestandsaufnahme der Gegebenheiten in Darmstadt dargestellt. Das Buch wird herausgegeben von Martina Löw, Peter Noller (beide TU Darmstadt) und Sabine Süß. Es ist im Campus-Verlag erschienen.


Fachforen zur Konversion in Darmstadt
Zukünftige Quartiere in der Stadt


2010

Die Schader-Stiftung veranstaltete im Rahmen des Entwicklungsprozesses der Konversionsflächen in Darmstadt vier Fachforen mit den Themen 'Zukunftsorientierte Stadtplanung', 'Immobilie und Ökonomie', 'Energie und Infrastruktur' sowie 'Demographie / Neues Wohnen'. Nach der Planungswerkstatt der Stadt Darmstadt am 20. und 21. August 2010, an der über 200 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen haben, waren die Fachforen ein weiterer Baustein des Entwicklungsprozesses der Darmstädter Konversionsflächen.

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Ziel der Fachforen war es, Impulse für eine zukunftsfähige, nachhaltige Stadtentwicklung zu geben. Die Beiträge der Referenten und Fachmoderatoren wurden durch die Experten im Publikum in den regionalen Kontext überführt und stärken inhaltlich den Prozess. Eines der wichtigsten Ergebnisse aller vier Fachforen war es, eine langfristige Perspektive einzunehmen, um auf zukünftige Entwicklungen reagieren zu können. Der nächste Meilenstein des Entwicklungsprozesses wird die zweite Planungswerkstatt der Stadt Darmstadt im Frühjahr 2011 sein. Die Dialogorientierung und der fachliche Austausch während des gesamten Prozesses sind Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung der Quartiere.

Neben dem Fachpublikum, das u.a. aus Vertretern der Stadt und Planern bestand, wurden auch interessierte Bürger zu den Fachforen eingeladen. Die Fachforen fanden im großen Saal der Schader-Stiftung statt.


Bürgerforum: Stadt und Quartier

2011-2012

Die Schader-Stiftung trägt im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprozesses bei den Konversionsflächen dazu bei, die Arbeit der beteiligten Akteure - Stadtverwaltung, Stadtverordnete, Planer und Architekten - inhaltlich zu stärken und gleichzeitig die Bürger zu aktivieren. Im Vordergrund steht eine gesamtstädtische Betrachtungsperspektive, um die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Stadtteilen und der Gesamtstadt an den wichtigsten inhaltlichen Spielfeldern deutlich zu machen. Das Ziel ist die Förderung des Dialogs zwischen Bürgern, Verwaltung und Experten.

Zu wichtigen Themen der Stadtentwicklung kommen Wissenschaftler, Praktiker und engagierte Bürger zu Wort, um mit dem Publikum eine moderierte Diskussion zu führen. Der Dialog findet auf Augenhöhe statt, so dass alle voneinander lernen können. Ziel ist es, die Erfahrungen aus anderen (Darmstädter) Quartieren und Städten in einen wissenschaftlichen Kontext einzubetten und auf die Konversionsflächen und die ganze Stadt Darmstadt übertragbar zu machen.

Die fünf Veranstaltungen fanden in der Zeit vom 20. Oktober 2011 bis 19. April 2012 im Schader-Forum statt.

zur Dokumentation Bürgerforum Stadt und Quartier >>>


 
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Letzte Änderung: 07.08.2013