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Der Schader-Preis

1993-1997

Kooperation von 1993 bis 1997:
* Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
* Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW)
* Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
Der Schader-Preis wird seit 1993 jährlich verliehen und gilt als einer der wichtigsten Preise für Gesellschaftswissenschaftler in Deutschland.
In den Jahren 1993 bis 1997 zeichneten die Schader-Stiftung, DGS, DVPW und DGPuK mit dem Preis 'Gesellschaftswissenschaften im Praxisbezug' Aktivitäten aus, die in hervorragender Weise gesellschaftswissenschaftliche Erkenntnisse erarbeitet oder umgesetzt hatten oder zu menschengerechten, sozialverträglichen und effizienten Lösungen gesellschaftlicher Probleme beitrugen. Der Preis wurde 1993 und 1994 in den drei Kategorien 'Wissenschaftliche Arbeit' – jeweils in den Bereichen Soziologie, Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft –, 'Langjährige Transferleistung' und 'Realisiertes Praxisprojekt' ausgeschrieben, von 1995 bis 1997 zusätzlich in der vierten Kategorie 'Journalistischer Beitrag'. Separate Fachjurys, denen sowohl Gesellschaftswissenschaftler als auch Praktiker angehörten, bestimmten die Träger der Einzelpreise in jeder Kategorie. Das Themengebiet des Schader-Preises wurde in dieser Phase jährlich neu festgelegt: Wohnen und Städtebau (1993), Alter (1994), Migration (1995), Verkehr (1996), Arbeit und Arbeitslosigkeit (1997). Im Jahr 1998 fand keine Preisverleihung statt.

Von 1993 bis 1996 veranstaltete die Schader-Stiftung anläßlich der Festakte zur Preisverleihung im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Symposien mit Vorträgen und Disputationen zum Preisthema:
* Preis der Schader-Stiftung 1993: Preisverleihung mit Symposium 'Stadtentwicklung und Wohnungswesen zwischen Staat und Markt' am 2. November 1993.
* Preis der Schader-Stiftung 1994: Preisverleihung mit Symposium 'Alter hat Zukunft – Zukunft braucht Alter' am 3. November 1994.
* Preis der Schader-Stiftung 1995: Preisverleihung mit Symposium 'Vom 'Gastarbeiter' zum 'Einwanderer'?' am 2. November 1995; Kolloquium 'Vom Fremdsein in der Stadt' am 5. März 1996 im Wissenschaftszentrum Bonn.
* Preis der Schader-Stiftung 1996: Preisverleihung mit Symposium 'Verkehrspolitik zwischen Demokratie und Vernunft' am 7. November 1996.
* Preis der Schader-Stiftung 1997: Preisverleihung am 6. November 1997.

Von 1994 bis 1997 stellte die Schader-Stiftung in einer Reihe von Publikationen die ausgezeichneten Wissenschaftler und Praxisprojekte wie auch deren Arbeit vor und dokumentierte die Preissymposien:
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1995: Preis der Schader-Stiftung 'Gesellschaftswissenschaften im Praxisbezug'. Themengebiet 1994: 'Alter'. Preisverleihung und Symposium, 3. November 1994. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung (Hrsg.), 1994: Nutzen-Kosten-Untersuchung Gerontopsychiatrischer Dienst München. Werkstattbericht, Oktober 1994. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1995: Preis der Schader-Stiftung 'Gesellschaftswissenschaften im Praxisbezug'. Themengebiet 1995: 'Migration'. Preisverleihung, 2. November 1995. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1996: Migration. Symposium 'Vom 'Gastarbeiter' zum 'Einwanderer'’?', 2. November 1995. Kolloquium 'Vom Fremdsein in der Stadt', 5. März 1996. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1996: Preis der Schader-Stiftung 'Gesellschaftswissenschaften im Praxisbezug'. Themengebiet 1996: 'Verkehr'. Preisverleihung, 7. November 1996. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1996: Verkehrspolitik zwischen Demokratie und Vernunft. Zeitschrift dialog, Ausgabe November 1996. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1998: Schaderpreis 1997. Burkart Lutz. Schriftenreihe Gesellschaftswissenschaften < > Praxis. Darmstadt: Schader-Stiftung.


Seit 1999

Seit 1999 wird der Schader-Preis in der aktuellen Form jährlich in Darmstadt verliehen. Die Schader-Stiftung zeichnet Gesellschaftswissenschaftler aus, die aufgrund ihrer wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit und durch ihr vorbildliches Engagement im Dialog mit der Praxis einen Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen geleistet haben. Der Preis ist in einer Höhe von 15.000 Euro dotiert. Das Kuratorium der Schader-Stiftung nimmt die Aufgabe der Preisjury wahr.

Auf der Website der Schader-Stiftung finden sich Informationen zum Schader-Preis und zu den Preisträgern. Dort sind auch die Reden der Preisträger und Laudatoren sowie weitere Impressionen der Festakte in den Jahre 1999 bis 2011 dokumentiert:

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Letzte Änderung: 16.08.2011