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Startseite > schader-stiftung > Projekte > Thema: Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik
Projekte zum Thema 'Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik'

Kolloquium
'Öffentliche Wohnungsbestände im Widerstreit der Interessen.
Markt - Stadtplanung - Sozialpolitik'


23. Januar 1998

Kooperation:
* Zukunftswerkstatt Wohnen des Frankfurter Vereins 'Lobby für Wohnsitzlose und Arme e.V.'
Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
Das wohnungspolitische Kolloquium am 23. Januar 1998 thematisierte Versäumnisse und Fehlentwicklungen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus sowie Möglichkeiten einer Kurskorrektur mit Fokus auf dem Aspekt der sozialen Durchmischung.

Informationen zum Projekt und Möglichkeit zum Download des Werkstattberichts >>>


Forschungsprojekt
'Wohnraumbeschaffung durch Kooperation'


1998-1999

Kooperation:
* Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
Begleitforschung:
* InWIS - Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum
Da in größerem Umfang auslaufende Belegungsbindungen die Wohnraumversorgung von Haushalten mit dringendem Bedarf erschwerten, wurden im Rahmen des Forschungsprojekts neue Konzepte und Strategien auf ihre Eignung untersucht, zusätzliche Belegungsmöglichkeiten in den vorhandenen Wohnungsbeständen zu mobilisieren. Es zeigte sich, dass verstärkte Kooperationen, welche Gemeinden, kommunale ebenso wie privatwirtschaftliche Wohnungsunternehmen und Wohlfahrtspflege einschließen, zielführend zur Wohnraumbeschaffung beitragen können, wenn Erfolgskriterien wie Aufgabenbündelung in der öffentlichen Verwaltung und gesicherter Informationsaustausch gegeben sind.

Mit den Resultaten der ersten Untersuchungsphase setzte sich ein Expertenworkshop am 10. Juli 1998 auseinander. Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen für die Praxis wurden auf einem abschließenden Symposium am 10. Juni 1999 in Bonn vorgestellt und von Experten aus Wohnungswirtschaft, Kommunen, Wohlfahrtspflege, Verbänden und Wissenschaft diskutiert.

Die Schader-Stiftung publizierte die Zwischenergebnisse:
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1998: Wohnraumbeschaffung durch Kooperation. Die Zusammenarbeit von Gemeinden, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtspflege als Instrument der Versorgung von Haushalten mit dringendem Wohnungsbedarf. Zeitschrift dialog, Ausgabe November 1998. Darmstadt: Schader-Stiftung.

Zur Dokumentation des Symposiums gab die Schader-Stiftung einen Werkstattbericht heraus:
http://archiv.schader-stiftung.de/docs/wb_oeff_wohnungsbestaende_ok.pdf* Schader-Stiftung (Hrsg.), 2000: Wohnraumbeschaffung durch Kooperation - eine Option für eine neue Wohnungspolitik. Werkstattbericht, März 2000. Darmstadt: Schader-Stiftung.
Informationen zum Projekt und Möglichkeit zum Download des Werkstattberichts >>>


Studie
'Analyse des Politikfelds Wohnen'


2002-2004

Kooperation:
* Prof. Dr. Hubert Heinelt, Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt
Um eine Forschungslücke zu schließen und der interessierten Öffentlichkeit fundierte Informationen anbieten zu können, gab die Schader-Stiftung eine Untersuchung in Auftrag, die einen systematischen Überblick über die relevanten wohnungspolitischen Akteure in Deutschland, ihre Interaktion und die von ihnen verfolgten wohnungspolitischen und wohnungswirtschaftlichen Ziele herstellt.
Die Schader-Stiftung publizierte die Ergebnisse der Untersuchung:
* Egner, Björn et al., 2004: Wohnungspolitik in Deutschland. Positionen. Akteure. Instrumente. Darmstadt: Schader-Stiftung.

weitere Informationen >>>


Forschungsprojekt
'Gender Mainstreaming im Wohnungswesen'


2004-2005

Kooperation:
* Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
* vdw Niedersachsen
Auftragsforschung:
* Fachbereich Architektur, Abt. Planungs- und Architektursoziologie der Universität Hannover
Das Projekt zielte darauf, diejenigen Themen im Politikfeld Wohnungswesen zu identifizieren, derer sich die Bundesregierung, entsprechend ihres allgemeinen politischen Ziels einer verbesserten Gleichstellung von Mann und Frau, annehmen sollte.
Informationen zum Projekt >>>


Kommunikationsinitiative
'Zuhause in der Stadt'


seit 2007

Mitwirkende der Kommunikationsinitiative 'Zuhause in der Stadt':
* Bund Deutscher Architekten BDA
* Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla
* Bundesarchitektenkammer e.V.
* Bundesstiftung Baukultur
* Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.
* Bundesvereinigung der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften e.V., Berlin
* Deutscher Mieterbund e.V.
* Deutscher Städtetag
* Deutscher Städte- und Gemeindebund
* Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.
* Diakonisches Werk der EKD
* GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
* Generali Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG, Köln
* HafenCity Universität Hamburg
* Haus & Grund Deutschland
* Hochschule Anhalt / konzept + kommunikation Prof. Reiner Schmidt
* IWH Institut für Wirtschaftsforschung Halle
* Schader-Stiftung
* SRL - Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.
* VdW südwest - Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.
* Verband Wohneigentum e.V.
* Wiechers Stiftung Städte für Menschen
* Wohnbund e.V.
Die für Stadtentwicklung und Wohnen in den bundesdeutschen Großstädten und städtisch geprägten Regionen wirkenden Verbände und Organisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, bei der Gestaltung des Stadt- und Wohnwandels zusammen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene im Sinne der Nationalen Stadtentwicklung eng zusammenzuarbeiten.

Als ein Projekt der gemeinsamen Initiative wurde eine bundesweite Statuskonferenz zum Thema 'Zuhause in der Stadt' unter Federführung der Schader-Stiftung in Darmstadt geplant.

Zur Vorbereitung der Statuskonferenz lud die Schader-Stiftung am 24. und 25. Oktober 2007 in Kooperation mit der IBA-Hamburg GmbH zum IBA-Labor 'Internationale Stadtgesellschaft', einer Fachtagung mit Experten, nach Hamburg ein, um die fachliche Diskussion zur Entwicklung internationaler Stadtgesellschaften mit Themenschwerpunkt multiethnische Wohnquartiere und ethnische Ökonomien zu reflektieren.
Informationen zum IBA-Labor >>>


Am 17. und 18. Juni 2008 veranstaltete die Schader-Stiftung mit Unterstützung der gemeinsamen Initiative in Darmstadt die Statuskonferenz zum Thema 'Zuhause in der Stadt - Herausforderungen, Potenziale, Strategien'. Die Konferenz war Pilotprojekt im Rahmen der Initiative 'Nationale Stadtentwicklungspolitik' des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Über 400 Teilnehmer aus Praxis - Planer, Architekten, Quartiers- und Stadtteilmanager, Kommunalvertreter, Mitarbeiter aus Wohnungsunternehmen und von sozialen Trägern -, Wissenschaft und Politik diskutierten Perspektiven sowie Handlungsempfehlungen zur Förderung des Lebens und Wohnens in der Stadt. Vier Foren behandelten Fragen aus den Themenschwerpunkten 'Wohnen in der Stadt', 'Vielfalt in der Stadt', 'Arbeiten in der Stadt' sowie 'Stadt im Klimawandel'.
Informationen zur Konferenz 'Zuhause in der Stadt' >>>

Beiträge und Aussagen der Konferenz dokumentierte die Schader-Stiftung in einer Publikation:
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 2008: Zuhause in der Stadt. Dokumentation der Konferenz am 17. und 18. Juni 2008 in Darmstadt. Darmstadt: Schader-Stiftung
zur Bestellung >>>

Mit dem Ziel, den dialogischen Prozess zur Stärkung der Städte fortzuführen, verabschiedeten die beteiligten Partner 2008 die 'Darmstädter Erklärung' und stellten diese im Rahmen der Konferenz öffentlich vor. Die Vertreter der von der Schader-Stiftung moderierten Kommunikationsinitiative erklären darin übereinstimmend, dass für die Entwicklung gemeinsamer Orientierungen und für die Bewältigung besonders vordringlicher Aufgaben in Stadtentwicklung, Immobilien- und Wohnungswirtschaft ein konstruktiver Dialog sowie kooperatives Handeln hilfreich und notwendig sind.
Die 'Darmstädter Erklärung' im Wortlaut >>>

Die Mitglieder der Initiative 'Zuhause in der Stadt' veröffentlichten 2009 ihr Positionspapier 'Orientierungen und Herausforderungen für eine integrierte Stadtentwicklungspolitik'. Die Initiative 'Zuhause in der Stadt' verfügt über eine gemeinsame Webseite, die über Veranstaltungen und Aktivitäten der Partner informiert:
www.zuhause-in-der-stadt.de


Metropolenforum Rhein-Main
Aktuelle Probleme und Handlungsfelder der Metropolregion

Eine Veranstaltungsreihe der Schader-Stiftung und der TU Darmstadt, Fachgebiet Raum- und Infrastrukturplanung, Institut IWAR und des LOEWE-Schwerpunkts 'Eigenlogik der Städte'

Die Publikation zur Veranstaltungsreihe 'Die diskutierte Region. Probleme und Planungsansätze in der Metroploregion Rhein-Main', herausgegeben von J. Monstadt, T. Robischon, K. Zimmermann, B. Schönig, ist in der Reihe 'Interdisziplinäre Stadtforschung im Campus-Verlag erschienen und nur im Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-593-39654-5).

Das Metropolenforum Rhein-Main
Die Renaissance der Metropolregionen ab den 90er Jahren hat in Deutschland zu einer Vielzahl regionaler Initiativen mit ganz unterschiedlichen Zielen und Inhalten geführt (etwa in Stuttgart, Hannover, Rhein-Neckar, Hamburg). Auch in der Region Rhein-Main hat es immer wieder Versuche gegeben, die regionale Kooperation zu stärken.

Die Veranstaltungsreihe schuf ein Forum für den konstruktiven Austausch zwischen Wissenschaft, (Planungs-)Praxis und Bürgern. In dem Dialogforum wurden Beiträge ausgewiesener Wissenschaftler durch Experten aus der regionalen Praxis kommentiert und gemeinsam mit einem Fachpublikum und interessierten Bürgern diskutiert.

 
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Letzte Änderung: 07.11.2012