zur Startseite gehen
zur Startseite gehen Kontakt aufnehmen Impressum anzeigen Übersicht aller Seiten zeigen druckbare Version anzeigen zum Bereich wohn:wandel zum Bereich gesellschaft+wandel zum Bereich schader-stiftung
Startseite > schader-stiftung > Projekte > wohn:wandel - Folgen d. gesellsch. Strukturwandels
Projekte zum Thema 'wohn:wandel - Folgen des gesellschaftlichen Strukturwandels'

Kommunikationsprojekt
'Sozialer und politischer Wandel in den neuen Bundesländern'


1994-1995

Kooperation:
* Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern (KSPW)
In den ersten fünf Ausgaben des Informationsdienstes 'Dialog' berichtete die Schader-Stiftung über Forschungsarbeiten, die von der 'Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern' (KSPW) angeregt und gefördert wurden:
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1994: Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern. Zeitschrift dialog, Ausgabe Dezember 1994. Darmstadt: Schader-Stiftung [vergr.]
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1995: Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern 2. Zeitschrift dialog, Ausgabe 1/95. Darmstadt: Schader-Stiftung [vergr.]
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1995: Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern 3. Zeitschrift dialog, Ausgabe 2/95. Darmstadt: Schader-Stiftung [vergr.]
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1995: Neue Länder. Arbeit, Gesundheit und Einkommen. Zeitschrift dialog, Ausgabe 3/95. Darmstadt: Schader-Stiftung [vergr.]
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 1995: Fünf Jahre Einheit: Wie die Ostdeutschen Demokratie leben: Zeitschrift dialog, Ausgabe 4/95. Darmstadt: Schader-Stiftung [vergr.]


Expertise
'Funktionswandel im Wohnen - Vielfalt im Ambivalenz'


1999

Kooperation:
* Wohnbund Frankfurt GmbH
Die vom Wohnbund Frankfurt gefertigte Expertise beschreibt den Wandel der Arbeit mit seinen Folgen: Änderung sozialer Zeit-Raum-Strukturen, Veränderung von Altersstrukturen und ethnischer Zusammensetzung der Wohnbevölkerung sowie Wandel der Lebensstile. Diese Entwicklungen wiederum stellen Einflussgrößen auf 'das Wohnen' dar.
Die zentralen Thesen der Expertise wurden auf einem Workshop am 12. Oktober 1999 mit Fachleuten aus Wohnungswirtschaft, Gesellschaftswissenschaft sowie Planung und Architektur diskutiert.
Auszüge der Expertise zu den Themen 'Wandel der Arbeitswelt'; 'Wohnwandel durch Zuwanderung'; 'Alternde Gesellschaft' >>>



Kongress
'wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens' in Mannheim


21. und 22. Mai 2001

Zum Auftakt der Arbeit am Thema 'wohn:wandel' lud die Schader-Stiftung bundesweit Vertreter aus Politik und Kommunen, Praktiker aus Wohnungswirtschaft und Immobilienbranche, Wissenschaftler, Planer und Architekten ein. Themenschwerpunkte waren Herausforderungen für das Wohnen, für die Entwicklung von Städten und Regionen und die Zukunft der Unternehmen, die durch den Wandel der Arbeitswelt, durch die sich verändernde demographische Zusammensetzung der Bevölkerung und durch die Differenzierung der Lebensstile und Lebensformen hervorgerufen werden.

Kongressprogramm mit Veranstaltungsabstracts und Referentenkurzbiographien
(als pdf-Datei) >>>


Dokumentation von Beiträgen zum Kongress 'wohn:wandel' >>>


Publikationen zum Kongress 'wohn:wandel':
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 2001: wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens. Kongress am 21. und 22. Mai 2001 in Mannheim. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Schader-Stiftung (Hrsg.), 2001: Kongressprogramm wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens. Programmheft zum Kongress am 21. und 22. Mai 2001 in Mannheim. Darmstadt: Schader-Stiftung.
* Ammann, Jean-Christophe, 2001: Einige Bemerkungen über das Wohnen. Abschlussvortrag zum Kongress 'Wohnwandel: Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens'. Darmstadt: Schader-Stiftung.


Internet-Informationspool
'Texte und Material zum wohn:wandel'


seit 2001

Texte, Präsentationen und Dokumentationen sowie eine strukturierte und kommentierte Sammlung von Links informieren über den Themenkreis oder setzen Akzente im Meinungsspektrum.
zur Webseite >>>


Regionale Veranstaltungsreihe
'Gespräche zum wohn:wandel'


2002-2003

Kooperation:
* VdW Bayern
* vtw Verband Thüringer Wohnungswirtschaft
* Bundesverband der Fach- und Betriebswirte in der Immobilienwirtschaft
* VdW südwest
* Südwestdeutsche Fachakademien der Immobilienwirtschaft
Die Gesprächsreihe bot Wohnungswirtschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern eine Gelegenheit, die Zukunft des Immobilienmarktes und seiner Unternehmen zu erörtern.
An vier Abenden von April bis Juli 2002 prognostizierten die Gesprächsteilnehmer in Nürnberg die Zukunft von Arbeit und Beschäftigung in Mittelfranken und beleuchteten die demographischen und sozialkulturellen Umbrüche der Region. Möglichkeiten einer nachfrageorientierten Angebotsgestaltung zur positiven Beeinflussung der Immobilienwirtschaft in Thüringen wurden am 26. und 27. März 2003 in Erfurt erörtert. 'Die Zukunft der Innenstädte zwischen Armutsinseln und Shopping-Mall' war am 20. November 2003 Thema der Veranstaltung in Wiesbaden.
Informationen zur Veranstaltungsreihe >>>


Kongress
'Nutzeransichten - Wohnarchitektur zwischen Nachhaltigkeit und Publikumsgunst'


19. Mai 2003

Kooperation:
* Bundesarchitektenkammer
* Deutscher Mieterbund
* GdW Bundesverband der Wohnungsunternehmen
Als Gesprächsplattform zwischen 'Architekturkonsumenten' und Baufachleuten befasste sich die Tagung mit Fragen zeitgenössischer städtischer Wohnarchitektur im Kontext der Stadtentwicklung.
Informationen zum Kongress >>>


Kolloquien
'Zukunft der Stadt - Leitbild vs. Projekt'


2. und 9. Februar 2007

Kooperation:
* Bund Deutscher Architekten BDA
* Institut Grundlagen moderner Architektur & Entwerfen IGMA
* Universität Stuttgart
Ein interdisziplinärer Kreis von Experten aus Forschung und Praxis diskutierte in Stuttgart - vor dem Hintergrund der zunehmenden Auflösung tradierter Raum- und Zeiterfahrungsmuster - Sinnhaftigkeit und Möglichkeit von Leitbildern zur Stadt, die als allgemein verbindliches Verständigungsmittel hinsichtlich Entwicklungstempo, Lebensqualität und sozialer Werte dienen können. Dieser Auffassung, Stadtentwicklung und -gestaltung sei Ergebnis von Politik oder Planentwürfen, steht die Vorstellung gegenüber, nicht blockierbare oder umkehrbare, allenfalls regulierbare Prozesse bestimmten die Zukunft der Stadt.
Das Kolloquium am 2. Februar 2007 war dem Schwerpunkt 'Entgrenzung des Raums' gewidmet. Am 9. Februar 2007 folgte das zweite Kolloquium zum Thema 'Entgrenzung der Zeit'.


Fotowettbewerb
'Aktive Bürger im Focus'


2007

Auslober:
* Hessischer Städte- und Gemeindebund (HSGB)
* Leica Camera AG
* Schader-Stiftung
* unterstützt von der Hessischen Landesehrenamtskampagne 'Gemeinsam aktiv'
Die Dokumentation des in den hessischen Kommunen vorhandenen bürgerschaftlichen Engagements und das Sichtbarmachen der Motivation, sich ehrenamtlich für das Gemeinwesen einzusetzen, waren Ziele des Fotowettbewerbs. Am Internationalen Tag des Ehrenamts, dem 5. Dezember 2007, wurden die sechs prämierten Beiträge in Gießen vorgestellt und Preise verliehen.

Über den Wettbewerb und die ausgewählten Fotoarbeiten informiert eine eigene Projektwebsite:
www.aktive-buerger-im-focus.de



 
© 2001 - 2013 Schader-Stiftung. Alle Rechte vorbehalten.
Letzte Änderung: 07.08.2013