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Frühe Projekte vor 1993

Forschungsprojekt
"Entwicklungsvorstellungen in Lateinamerika und Südostasien"


1989-1990

Kooperation:
* Prof. Dr. Manfred Mols, Institut für Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Schader-Stiftung unterstützte das Institut für Politikwissenschaft an der Gutenberg-Universität Mainz während der Vorprojektphase und bei Durchführung eines zweiphasigen Forschungsvorhabens zu "Entwicklungsvorstellungen in Lateinamerika und Südostasien im politikwissenschaftlichen Vergleich". Die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse unter dem Titel "Entwicklungsdiskussion und Entwicklungspraxis in Lateinamerika, Südostasien und Indien" wurde ebenfalls durch die Schader-Stiftung gefördert.


Forschungsprojekt
"Die Bedeutung der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen für die Entwicklung der 'sozialen Dimension' des europäischen Binnenmarktes 1992"


1991

Kooperation:
* Prof. Dr. Frank Deppe, Leiter der Forschungsgruppe Europäische Gemeinschaften des Instituts für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg
Die Schader-Stiftung förderte ein studentenbezogenes Forschungsprojekt des Instituts für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, das die Entwicklung der sozialen Dimension des Europäischen Binnenmarktes thematisierte. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens wurden unter dem Titel "Binnenmarkt '92. Zur Entwicklung der Arbeitsbeziehungen" 1991 publiziert. Auf einem Workshop am 15. und 16. Februar 1991 erörterten Wissenschaftler und Gewerkschaftsvertreter aus mehreren europäischen Staaten die Folgen und Konsequenzen des Binnenmarktes für die gewerkschaftliche Politik und die Perspektive der sozialen Dimension der EG.


Soziologische Diplomarbeit
"Adoleszenz im gesellschaftlichen Umbruch"


1991

Die Durchführung biographisch-narrativer Interviews mit 18-22jährigen Jugendlichen in den neuen Ländern und deren Auswertung im Rahmen einer Diplomarbeit am Fachbereich Gesellschaftswissenschaft der Technischen Hochschule Darmstadt wurde 1991 durch die Schader-Stiftung unterstützt. Ziel der Arbeit war, die Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen auf die Lebensläufe Jugendlicher in den neuen Bundesländern zu untersuchen.


Forschungsprojekt
"Zur Kooperation europäischer Staaten in der Technologiepolitik - EUREKA"


1991-1992

Kooperation:
* Prof. Dr. Frank Deppe, Institut für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg
Die Schader-Stiftung förderte eine Analyse der multilateralen Kooperationsmuster in der Technologiepolitik sowie der gesellschaftspolitischen Folgewirkungen transnationaler Technologieentwicklung.


Studie
"Verhältnis von Stiftungen und Wissenschaftssystem"


1992

Kooperation:
* FIB Forschungs- und Informationsstelle beim BdWi e.V.
Die Studie sollte zur Klärung der Frage beitragen, auf welchem Weg sich vor allem kleinere Einrichtungen der freien Wissenschaftsförderung über die Angebotslage an unterstützenswerten Forschungsprojekten informieren.


Publikationsprojekt
"Epochenwechsel. Neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Ost und West"


1992

Kooperation:
* Prof. Dr. Werner Weidenfeld, Institut für Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Unter Einbeziehung der Beiträge einer Fachkonferenz entstand in Zusammenarbeit mit dem Europa-Institut der Akademie der Wissenschaften in Moskau am Institut für Politikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein Sammelband zu Fragen des sich wandelnden Verhältnisses zwischen Ost- und Westeuropa. Die Schader-Stiftung förderte die Herausgabe der Publikation.


Forschungsprojekt
"Entwicklung eines EDV-gestützten Beratungsinstruments für die Betreuung von HIV- und AIDS-Erkrankten"


1991-1993

Kooperation:
* Prof. Dr. Wolfgang Stille, Zentrum der Inneren Medizin am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Das von der Schader-Stiftung unterstützte sozialwissenschaftliche Projekt der Psychosozialen Beratung des Zentrums der Inneren Medizin am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main hatte zum Ziel, die Organisation der sozialen Versorgung von HIV-infizierten Patienten zu verbessern. Das Konzept für ein EDV-gestütztes Beratungsinstrument wurde erarbeitet und ein zweibändiges Beratungshandbuch mit einer Bestandsaufnahme der Versorgungssituation drogenabhängiger Menschen mit HIV-Infektion in der Rhein-Main-Region herausgegeben.



 
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Letzte Änderung: 18.11.2010