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W26 Gewinne des Alterns, Gemeinschaftlich Wohnen, Fachgtagung, September 2005, Plenum
Plenum der Fachtagung
Gemeinschaftlich Wohnen - raus aus der Nische!

Die Pioniere des gemeinschaftlichen Wohnens haben mit großem Engagement, unter Einsatz von viel Zeit und Geld, auf Wohnformen aufmerksam gemacht, die auch für breitere Schichten der Bevölkerung interessant sein können. Gerade in Zeiten des demographischen Wandels kann gemeinschaftliches Wohnen nicht nur Lösungen für eine alternde Gesellschaft bieten, nicht nur Wege für den einzelnen Menschen zu mehr Sicherheit und Geborgenheit aufzeigen, sondern auch Potentiale für viele Akteursgruppen eröffnen.

Gemeinschaftliches Wohnen, sei es in einer Gemeinschaft "alt+alt" oder auch "alt+jung", ist ein gutes Beispiel für die im Projekt "Gewinne des Alterns" gesuchten "win-win-Situationen".

Die Förderung gemeinschaftlicher Wohnformen kann zum Beispiel
  • für die Wohnungswirtschaft nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren,
  • für Kommunen eine neue Form der sozialen Fürsorge darstellen, die Menschen jeden Alters zugute kommt,
  • für Architekten/-innen und Planer/-innen eine interessante Aufgabe und einen neuen Markt bieten,
  • für soziale Dienstleister ein Feld eröffnen, in dem deren Leistungen sich koppeln lassen mit kooperativen Strukturen.
Unsere Stiftung hat gemeinsam mit dem Hessischen Sozialministerium und der Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinschaftlich Wohnen die Fachtagung "Gemeinschaftlich Wohnen - raus aus der Nische!" veranstaltet. Die Tagung richtete sich an alle, die z.B. in Wohnungswirtschaft, in Kommunen und Landkreisen, in Architektur und Planung und in sozialen Einrichtungen tätig sind und gemeinschaftliches Wohnen für eine Wohnform halten, die es zu fördern gilt.

Die Tagung hat am 8. und 9. September 2005 im Schloss Biebrich, Wiesbaden stattgefunden und umfasste
  • Referate zu den Rahmenbedingungen des gemeinschaftlichen Wohnens
  • Exkursionen zu bestehenden Wohnprojekten
  • Workshops zu tragfähigen Konzepten, notwendigen Rahmenbedingungen, Vernetzung von Akteursgruppen und ökonomischen Perspektiven
  • einen Markt der Möglichkeiten
  • und viele Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch

Flyer (PDF) 734 KB

 
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Letzte Änderung: 23.09.2005