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Gewinne des Alterns
Die Suche nach "win-win-Situationen" in einer alternden Gesellschaft


Mit den geeigneten Ideen, den richtigen politischen und wirtschaftlichen Instrumenten, den passenden Vorbereitungen lassen sich in vielen Lebensbereichen Strukturen schaffen, die sowohl dem Wohle der älteren Menschen als auch dem Wohle anderer Teile der Gesellschaft dienen. Das Projekt "Gewinne des Alterns" macht sich auf die Suche nach "win-win-Situationen", in denen die Wünsche und Bedürfnisse der Senioren berücksichtigt werden und zugleich etwa eine Entlastung der öffentlichen Kassen, ein Abbau familiärer Hilfeleistungen oder eine Befriedung zwischen den Generationen stattfindet.

Ausgangssituation

Die über 65-Jährigen könnten nach derzeitigen Prognosen in den kommenden Jahren ca. ein Drittel der Bevölkerung ausmachen. Dieser tiefgreifende demographische Wandel erzeugt bei vielen Menschen Ängste hinsichtlich ihrer Position im neuen gesellschaftlichen Gefüge und wirft die Frage auf, wie wir mit den neuen Verhältnissen umgehen sollen.


Ein neuer Ansatz

Das Projekt Gewinne des Alterns will nicht bei den Ängsten und Klagen über Verschlechterungen stehen bleiben, sondern untersucht die Chancen, die in unserer veränderten Gesellschaft stecken.
Aber auch ein einfaches Rufen nach dem Ausnutzen von Potentialen ist nicht ausreichend. Vielversprechender ist die Suche nach 'win-win-Situationen', also Strukturen oder Zusammenhängen, die für mehr als nur eine Seite Nutzen erbringen.

Wenn wir in einer alternden Gesellschaft Strukturen finden, die sowohl den älteren Menschen als auch anderen Teilen der Gesellschaft dienlich sind, können wir die absehbaren Probleme des demographischen Wandels lösen.

Auf beiderseitigen Nutzen zu setzen, scheint ein Ausweg zu sein aus den immer wieder vorgezeichneten Generationenkonflikten. Zudem ist die Sichtbarkeit des eigenen Gewinns für viele ein starker Anreiz tätig zu werden.

Um Strukturen zu finden, die Gewinne jeglicher Art für ältere und andere Menschen eröffnen, untersuchen wir einen ganzen Fächer an Lebensbereichen: Gemeinschaft, Gesundheit, Wohnen, Wissen, Sicherheit, Mobilität, Technik, Glaube und Wirtschaft.


Die Rolle der Schader-Stiftung

Die Schader-Stiftung versteht sich mit dem Projekt 'Gewinne des Alterns' als Sammelstelle und Multiplikatorin für gute Ansätze, bereits bestehende Projekte, Forschungen, Erkenntnisse in ausgewählten Bereichen. Zur Messlatte wird dabei die Ausgangsfrage des Projekts erhoben, nämlich welche Strukturen zu 'win-win-Situationen' führen können.

Dabei ist keinesfalls an eine reine Auflistung der zahlreichen Angebote gedacht, die sich an Senioren richten. Zielsetzung ist es, 'win-win-Beispiele' aufzuzeigen und bekannt zu machen, um für ihre weitere Verbreitung zu sorgen. Die Stiftung wird ausgewählte Projekte dokumentieren, teilweise begleiten oder auch wünschenswerte Projekte ins Leben rufen und durch Engagement, Fachwissen und finanzielle Hilfe unterstützen.

Komplettes Projekt-Konzept (PDF) 76,6 KB

Wachsendes Projekt

Ebenso wie das Projekt wird auch die Internet-Dokumentation wachsen und sich weiter entwickeln. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt also!


Ansprechpartnerin: Dr. Kirsten Mensch
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Letzte Änderung: 24.01.2007