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Schrumpfen als Chance? Stadt und Gesellschaft im Wandel

Gemeinsamer Studentenwettbewerb der Schader-Stiftung und des Werkbund Baden-Württembergs

Demografische Veränderungen, der Strukturwandel und die Globalisierung beeinflussen unsere Lebensumwelt. Eine der gegenwärtig viel diskutierten Veränderungen betrifft das Schrumpfen zahlreicher deutscher Städte und Regionen. Diese Tendenzen sind in Deutschland zwar nicht ausschließlich, aber vor allem in den neuen Bundesländern zu beobachten, begleitet von einem ökonomischen Schrumpfungsprozess, der den lokalen Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft schwer beeinträchtigt.

Wie man diesen Schrumpfungsprozessen begegnen kann, ist nicht nur eine bauliche Frage - insbesondere „rückbauliche“ Frage - sondern auch eine soziale, ökonomische und gestalterische. In einer Gesellschaft, die auf Wachstum ausgelegt ist, werden Prozesse, die Ab- und Rückbau zur Folge haben, zunächst negativ gesehen. Aber das Schrumpfen eröffnet auch Gestaltungschancen. Es fördert Kreativität und – im besten Falle eine auch ideelle und optimistische Aufbruchstimmung weg vom Wachstumsdenken hin zu einem anderen Umgang mit unserer Lebensumwelt und einem neuen Verständnis von Wohnen, Arbeiten und Urbanität.

Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich ein gemeinsam vom Werkbund Baden-Württemberg und der Schader-Stiftung ausgelobter Studentenwettbewerb.
Zum Auslobungstext.

Im März 2005 wurden 60 Arbeiten von Studierendengruppen aus dem In- und Ausland eingereicht. Davon zeichnete die Jury sechs Arbeiten aus.

Die sechs Gewinner-Gruppen nahmen teil an einem Workshop unter der Leitung von Dr. Marta Doehler-Behazdi und Professor Tom Sieverts:

Ansprechpartnerin: Dr. Kirsten Mensch

 
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Letzte Änderung: 31.05.2005