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Die Zukunft der sozialen Dienste

Freier Markt und Wettbewerb auch in solchen Bereichen, die traditionell der öffentlichen Hand bzw. dem dritten Sektor zugehören, ist eine heute vielfach erhobene Forderung. Der Frage, ob Markt und Wettbewerb auch bei den sog. sozialen Diensten positive Auswirkungen zeigen, hat sich die Expertenrunde zur Zukunft der sozialen Dienste gewidmet. menschen, masse, leute, menschenmenge
Die sozialen Dienste nehmen in der Debatte um die Daseinsvorsorge eine Sonderstellung ein. Die Ausgangslage ist komplexer als z. B. im Strom- und Telekommunikationsbereich, da es hier nicht bloß um die Privatisierung öffentlicher Unternehmen geht. Prägend für die derzeitige Struktur der sozialen Dienste ist die unterschiedliche und zunehmend miteinander konkurrierende Trägerschaft solcher Leistungen, nämlich durch die Freie Wohlfahrtspflege, gewerbliche Unternehmen und Einrichtungen der Kommunen. Zudem stellt sich zumindest bei einzelnen der angebotenen sozialen Dienstleistungen grundsätzlich die Frage der Marktfähigkeit. Auf der anderen Seite kann man vorbringen, dass eine Liberalisierung für alle beteiligten Organisationen und Unternehmensformen Vorteile bringen kann.

Im Juni 2002 hat die Schader-Stiftung Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammengerufen, um über die Zukunft der sozialen Dienste zu debattieren.


Weitere Informationen über die Expertenrunde:


 
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Letzte Änderung: 04.11.2002