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Entscheidungskompetenzen und Verantwortlichkeiten für die (zukünftige) Wasserversorgung


Wasserglas Frau Die Wasserwirtschaft in Deutschland ist im Wandel. Während die einen fordern, dass Privatisierung und Liberalisierung im Wasserbereich genauso Einzug halten wie in anderen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge, verweisen andere auf die herausragende Bedeutung und besondere Schutzwürdigkeit des Gutes Wasser und plädieren für die Beibehaltung der vorhandenen Strukturen der Wasserwirtschaft, also für die Versorgung durch Unternehmen der öffentlichen Hand.
Offenkundig ist jedoch, dass in näherer Zukunft Änderungen eintreten werden: entweder, weil die Kommunen etwa aus Finanznot einem akuten Handlungsbedarf folgen, oder, weil übergeordnete politische Ebenen (Land, Bund, EU) eine Liberalisierung einfordern.

Die Schader-Stiftung hat im Januar 2002 eine Expertenrunde zusammengerufen, die über die zukünftige Wasserversorgung in Deutschland debattierte. Eingeladen waren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Vertreter von Kommunen, Land, Bund, der Wirtschaft sowie Verbänden.

Weitere Informationen über die Expertenrunde:


 
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Letzte Änderung: 04.11.2002