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Heimrecht und gemeinschaftliche Wohn-Pflegeformen

Heimrecht ja oder nein für ambulante gemeinschaftliche Wohn-Pflegeformen? Diese Frage ist neu zu beantworten. In nunmehr 15 Bundesländern sind landeseigene Gesetze in Kraft und treten an die Stelle des Bundesheimgesetzes. Wichtiges politisches Ziel war die größere Verbreitung innovativer Wohnmodelle für ältere Menschen mit Pflegebedarf. Dazu brauchen deren Initiatoren Gestaltungsfreiraum. Schutzbedürfnis und Selbstbestimmung der Bewohner dürfen jedoch nicht aus dem Blick geraten.
Wie lösen die Gesetzgeber diese Ansprüche ein? Die Studie beschreibt gemeinschaftliche Wohnformen für Pflege und Betreuung und ihre rechtliche Einstufung in Landes- und Bundesrecht kurz und prägnant. Im Anhang werden Ansprechpartner und zahlreiche Informationsquellen zur Vertiefung und für konkrete Vorhaben genannt.

Die Studie entstand in Kooperation des Generali Zukunftsfonds. Sie ist Teil des Projekts „Gewinne des Alterns“, in dem die Schader-Stiftung Win-win-Situationen
in einer alternden Gesellschaft untersucht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf gemein-schaftlichen Modellen für das Wohnen in jedem Alter und deren Potentiale.
Die Autorin Monika Berghäuser ist Juristin und Soziologin.

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Letzte Änderung: 27.09.2012