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Rendite durch Wohnen und Leben
Potentiale gemeinschaftlicher Wohnformen ...



--> für die Wohnungswirtschaft
--> für das Kreditwesen
--> für Kommunen und Kreise
--> für das Sozial- und Gesundheitswesen



Fachtagung am 13. und 14. Oktober 2010 im Schader-Forum, Darmstadt
Die Veranstaltung richtete sich an Vertreter der oben genannten Zweige.

Unter welchen Bedingungen gemeinschaftliches Wohnen realisierbar ist und seine Potentiale entfalten kann, war Thema der Tagung. Die Fachtagung verfolgte das Ziel, monetäre und nicht-monetäre Renditemöglichkeiten für wirtschaftlich agierende Akteure an Beispielen aufzuzeigen und in Diskussionen gemeinsam zu entwickeln. Daher richtete sich die Tagung an Vertreter der Wohnungswirtschaft, des Kreditwesens, von Kommunen bzw. Kreisen sowie des Gesundheits- und Sozialwesens.

Hier finden Sie einen Bericht zur Fachtagung. >>>

Zu den Vorträgen der Fachtagung >>>

Die nächsten Jahre bringen für alle Branchen Herausforderungen mit sich. So fragen sich Wohnungswirtschaftler und Architekten nach dem geeigneten Umgang mit Bestandsimmobilien und sorgen sich um die Sicherung von Nachbarschaft und sozialer Infrastruktur. Akteure des Kreditwesens suchen in Folge der Finanzmarktkrise nach neuen Finanzierungsmodellen, stellen dabei die herkömmliche Berechnung von Sicherheiten in Frage. Kommunen und Kreise stehen vor der Herausforderung des demografischen Wandels. Insbesondere im ländlichen Raum und in schrumpfenden Regionen stellen sich Fragen der Aufrechterhaltung von Versorgung und Infrastruktur. Zugleich fordern engagierte Bürger ihre stärkere Einbeziehung in die Stadt- oder Regionalentwicklung. Auch das Sozial- und Gesundheitswesen muss sich den Herausforderungen des demografischen Wandels ebenso stellen wie neuen Mitwirkungsansprüchen ihrer Klientel, sei sie jung oder alt.

Tschörer Naturschule

Burkhardt Fassade

Strategen Arnstadt
 
Das Entstehen neuer Solidaritäten, das vermehrte Setzen auf Gemeinschaftsformen, wie wir es in der zunehmenden Verbreitung und steigenden öffentlichen Wahrnehmung gemeinschaftlicher Wohnprojekte erleben, eröffnet neue Wege. Nicht nur die am gemeinschaftlich Wohnen persönlich Interessierten können profitieren. Auch Wohnungswirtschaft, Banken, Kommunen und Kreise sowie das Sozial- und Gesundheitswesen können Nutzen ziehen, wenn sie sich am wachsenden Marktsegment gemeinschaftlicher Wohnprojekte beteiligen.

Einladung zur Fachtagung >>>

druckfähiges Programm der Fachtagung >>>

Erste Informationen zum gemeinschaftlichen Wohnen bietet das von der Schader-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung trias herausgegebene Buch: 'Raus aus der Nische - rein in den Markt. Ein Plädoyer für das Produkt gemeinschaftliches Wohnen'. Die Publikation ist nur noch über die Stiftung Trias zu beziehen, unter:
http://www.stiftung-trias.de/infomaterial.html



Fachliche Begleitung:




Ansprechpartnerin:
Dr. Kirsten Mensch
Schader-Stiftung, Darmstadt
Tel. 06151 / 17 59 - 0
e-Mail: mensch@schader-stiftung.de

 
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Letzte Änderung: 20.08.2012